Kompostieren im Garten ist eine nachhaltige Möglichkeit, organische Abfälle in wertvollen Humus zu verwandeln. Doch die Wahl des passenden Komposters kann eine Herausforderung sein. In diesem Artikel beleuchten wir die wichtigsten Kriterien für die Auswahl nach Volumen und Material, die optimale Standortwahl sowie die korrekte Befüllung. So vermeiden Sie häufige Fehler und können die Vorteile…
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Ein Komposter im Garten ist ein nachhaltiger Weg, Küchen- und Gartenabfälle sinnvoll zu verwerten. Durch die natürliche Zersetzung entsteht nährstoffreicher Humus, der den Boden verbessert und den Pflanzen wertvolle Nährstoffe liefert. Der ideale Standort ist halbschattig und windgeschützt, damit der Kompost weder austrocknet noch zu nass wird. Eine ebene Fläche sorgt für Stabilität. Holzkomposter fügen sich harmonisch ins Gartenbild, benötigen aber Schutz vor Verrottung. Kunststoffkomposter sind langlebig, hygienisch und oft mit Belüftungssystemen ausgestattet. Wichtig ist das richtige Befüllen: Unten grobe Materialien wie Zweige, darüber Rasenschnitt, Laub und Küchenabfälle. Kein Fleisch oder gekochte Speisereste einwerfen – sie locken Schädlinge an. Regelmäßiges Umsetzen beschleunigt den Rotteprozess. Bei Trockenheit sollte gewässert, bei Nässe etwas trockenes Material eingestreut werden. Nach sechs bis zwölf Monaten entsteht frischer Humus, der sich hervorragend für Beete, Hochbeete oder den Rasen eignet. Mit einem Komposter sparen Sie Entsorgungskosten, verbessern den Gartenboden und leisten aktiven Umweltschutz.

