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Mit ein paar Tipps gelingt die Kompostierung besonders einfach und hygienisch. Achten Sie auf das richtige Verhältnis von feuchten, stickstoffreichen Materialien (Küchenabfälle, Rasenschnitt) und trockenen, kohlenstoffreichen Materialien (Laub, Zweige). Schichten Sie grobes Material unten ein, um Belüftung zu fördern. Regelmäßiges Umsetzen beschleunigt den Rotteprozess – mindestens zweimal im Jahr. Bei Trockenheit wässern Sie leicht, bei Nässe geben Sie trockenes Laub oder Pappe dazu. Verwenden Sie keine gekochten Essensreste, Fleisch oder Milchprodukte – sie ziehen Schädlinge an. Ein Thermokomposter mit Deckel hält Wärme und Feuchtigkeit konstant. Prüfen Sie die Temperatur: Bei aktiver Rotte steigt sie auf 50–60 Grad. Wurmkomposter eignen sich für kleinere Mengen in der Stadtwohnung – sie arbeiten nahezu geruchlos. Wenn Sie diese Tipps beachten, entsteht innerhalb weniger Monate nährstoffreicher Humus. Kompostieren spart Müllgebühren, reduziert CO₂ und verbessert langfristig die Bodenqualität – ein Gewinn für Umwelt und Garten.

Der richtige Komposter für Ihren Garten: Volumen, Material und Standortwahl

Kompostieren im Garten ist eine nachhaltige Möglichkeit, organische Abfälle in wertvollen Humus zu verwandeln. Doch die Wahl des passenden Komposters kann eine Herausforderung sein. In diesem Artikel beleuchten wir die wichtigsten Kriterien für die Auswahl nach Volumen und Material, die optimale Standortwahl sowie die korrekte Befüllung. So vermeiden Sie häufige Fehler und können die Vorteile…