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Kompostieren ist die einfachste Form, Nährstoffe im Garten zu recyceln. Alles beginnt mit dem richtigen Standort: halbschattig, windgeschützt und gut erreichbar. Die Grundlage bildet eine ausgewogene Mischung aus feuchten, stickstoffreichen Abfällen wie Gemüse- und Obstschalen, Rasenschnitt oder Kaffeesatz und trockenen Materialien wie Laub, Holzhäcksel und Pappe. Grobes Material unten sorgt für Belüftung. Regelmäßiges Umsetzen fördert die Rotte, bei Bedarf wässern oder trockenes Material einstreuen. Ein Thermokomposter beschleunigt den Prozess, ein Holzkomposter integriert sich harmonisch ins Gartenbild. Wurmkomposter sind ideal für kleinere Mengen. Verzichten Sie auf Fleisch, Fett und gekochte Speisereste, um Schädlinge fernzuhalten. Nach etwa sechs Monaten entsteht reifer Kompost – ein dunkelbraunes, krümeliges Substrat mit erdigem Geruch. Ausgebracht auf Beeten verbessert er die Bodenstruktur, fördert das Bodenleben und liefert wertvolle Nährstoffe. So wird Kompostieren zum nachhaltigen Kreislauf im eigenen Garten.

Der richtige Komposter für Ihren Garten: Volumen, Material und Standortwahl

Kompostieren im Garten ist eine nachhaltige Möglichkeit, organische Abfälle in wertvollen Humus zu verwandeln. Doch die Wahl des passenden Komposters kann eine Herausforderung sein. In diesem Artikel beleuchten wir die wichtigsten Kriterien für die Auswahl nach Volumen und Material, die optimale Standortwahl sowie die korrekte Befüllung. So vermeiden Sie häufige Fehler und können die Vorteile…